Baustrom

Wer ein Fertighaus bauen bzw. bauen lässt, kann sich nachdem man die wesentlichen Entscheidungen zu Erscheinungsbild, Ausstattung und Einrichtung getroffen hat, im Prinzip bequem zurücklehnen. Der Fertighausanbieter kümmert sich routiniert von den Formalitäten bis zur Schlüsselübergabe um fast alles. Ein Punkt der anber immer noch in der Verantwortung des Bauherren liegt, ist die Einrichtung der Baustelle und in diesem Zusammenhang auch mit der Versorgung des Baustelle mit Elektrizität. Ohne Baustrom lässt sich heutzutage kein Haus errichten.

Nicht blind dem ersten Angebot vertrauen

Wie bei der alltäglichen Stromversorgung gibt es auch bei Baustrom große Unterschiede und somit das Potential viel Geld zu sparen. Weil die Zeit, in der man auf Baustrom sehr begrenzt ist, messen viele Bauherren dem Thema keine große Bedeutung zu. Es lassen sich jedoch je nach Bauzeit mehrere Hundert Euro sparen.  Nicht zuletzt aufgrund der kurzen Vertagslaufzeit gibt, erfolgt die Anpassung der Tarife an den Strommarkt viel zügiger als dies bei beim normalen Hausstrom der Fall ist. Zudem ist Baustrom meist etwas teurer als dernormale Stromtarif der Stromanbieter. Bei Stromkosten in Höhe von durchschnittlich 450 Euro für drei Monate Bauzeit, lohnt es sich, die Anbieter zu vergleichen bevor man den Antrag auf einen Baustromkasten stellt.

Preisgarantie für Baustrom zusichern lassen

Eine Methode, den Strompreis zuverlässig kalkulieren zu können, sind Tarife mit Preisgarantier. Diese beziehen sich nur auf den Strompreis als solches. Sollten in der Zeit Steuererhöhungen stattfinden oder gesetzliche Abgaben steigen, steigt auch der Gesamtpreis. Unter umständen lihnt es sich, den Baustrom von dem Stromanbieter zu beziehen, den man auch später als Stromversorger für das Haus wählt. Für den Stromanbieter ist einen langfristige Vetragsbindung in jedem Fall attraktiver, weshalb er dem Kunden beim Baustrom tariflich schon entgegenkommt.