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Hausbau

Der Hausaufbau ist die Errichtung eines Fertighauses aus vorgefertigten Teilen, die auf den Baustellen montiert werden.

Der Hausbau beginnt mit der Erstellung des Fundamentes, der Bodenplatte oder des Kellers, auf die die Bauteile des FischerHauses aufmontiert und mit stählernen Befestigungen fixiert werden. Im Fertigbau gibt es keinen Rohbau im eigentlichen Sinne. Denn aufgrund der Vorfertigung der Wandelemente samt Einbau von Fenstern und Türen steht kurzfristig ein ausbaufertiges Haus auf dem Bauplatz. Das Gebäude ist wetterfest und trocken. Das hat den Vorteil, dass sich der Innenausbau und die Vervollständigung der äußeren Gestalt ohne Zeitverzug anschließen können. Umso eher wird das Eigenheim übergeben – und der Bauprozess ist beendet.

Der Hausaufbau beginnt

Die Errichtung eines FischerHauses dauert maximal zwei Tage. Er beginnt frühmorgens mit der Ankunft einer Montagekolonne und eines Baukrans. Die Bauelemente werden auf Lastkraftwagen zur Baustelle gebracht. Nachdem die Plane von dem Tieflader entfernt wurde, kann die so genannte „Hausstellung" beginnen. Sie orientiert sich an einem Bauplan, in dem den einzelnen Bauteilen und Montageschritten Nummern zugeordnet sind. Er erfolgt in der Regel geschossweise. Zunächst werden die Außenwände auf die Bodenplatte oder die Oberkante des Kellers in ein Mörtelbett gesetzt, ausgerichtet und mit Ankern und Spezial-Schrauben oder Schwerlast-Dübeln fixiert. Die tonnenschweren und geschosshohen Elemente werden mit speziellen Verschraubungen verbunden. 

Ein Kran hebt die Bauelemente auf den Bauplatz

Der nächste Schritt ist das Einheben der Innenwände. Nach wenigen Stunden steht das Erdgeschoss und die Zwischendeckenelemente kommen zum Einsatz. Parallel wird das Gerüst um das Haus aufgestellt, um mit dem Obergeschoss und dem Dach fortfahren zu können. Die Geschwindigkeit, mit der das Haus wächst, verblüfft Laien immer wieder. Sie ist das Ergebnis der Vorfertigung und der ausgefeilten Logistik der Branche. 

Am Ende der Prozedur wird das Dach eingedeckt, die Dachelemente wurden bereits vorgefertigt. Im Unterschied zum Rohbau eines konventionellen Baus ist das FischerHaus nun weitgehend fertig, obwohl die Baustellenphase gerade erst begonnen hat.

In den Wänden sind die Fenster, Türen und die Anschlüsse dank der Vorfertigung im Werk schon eingebaut. Die Versorgungsschächte im Inneren der Wände sind für den Innenausbau leicht zu erreichen - soweit die Einbauten nicht schon im Werk integriert wurden. An einigen Stellen sind die Holztafeln nur provisorisch mit einer Holzwerkstoffplatte verschlossen. Wenn Leitungen und Rohre eingebaut sind, werden Sie erneut und endgültig geschlossen. 

Immer wieder übt die schnelle Hauserrichtung Faszination auf Bauherren und ihre Umgebung aus. Innerhalb weniger Stunden wächst auf einem „nackten“ Bauplatz ein Eigenheim.

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