Fenster

Fenster haben einen großen Einfluss darauf, wie energiesparend ein Haus ist. Je hochwertiger sie sind, umso besser ist die Wärmedämmung und der Energiebedarf sinkt.

Die richtigen Fenster für das neue Haus

Fenster sorgen für Licht im Haus - wo natürliches Licht ist, muss keine künstliche Lichtquelle sein und die Stromkosten sinken. Im Sommer ist auf eine entsprechende Verschattung zu achten. Rollläden, Markisen und andere Verschattungsinstrumente verhindern, dass die Sonne ganztägig einfällt. In der kalten Jahreszeit helfen solare Wärmegewinne, Heizenergie zu sparen. Undurchsichtige Verglasungen bieten Sichtschutz. Noch fortschrittlicher sind schaltbare Verglasungen, bei denen der Benutzer per Knopfdruck von durchsichtig auf undurchsichtig oder von weiß auf blau wechseln kann. 

Energiesparfaktor Fenster

Auch Fenster und Türen haben Einfluss darauf, wie energiesparend ein Haus ist. Sie sollten von hoher Qualität sein und fachmännisch positioniert und eingesetzt werden. Anders als im konventionellen Hausbau werden diese Leistungen im Fertigbau bereits im Werk und damit vor der Endkontrolle der Bauelemente vorgenommen. Die Fenster sollten mindestens eine Doppelverglasung aufweisen, besser eine Dreifachverglasung. Sie sind Teil der Wärmedämmung. Sind sie hochwertig, sinkt der Energiebedarf. 

Große Flächen für mehr Tageslicht

Fenster übernehmen verschiedene Aufgaben. Sie regulieren Lichteinfall und Verschattung und beeinflussen ebenso das Raumklima. Wo Nahrungsmittel gelagert und zubereitet werden, ist eine ausreichende Lüftung wichtig. Große Fensterflächen lassen viel Tageslicht ein. Außerdem gilt: Wo natürliches Licht ist, muss keine künstliche Lichtquelle sein. Das spart Stromkosten. Außerdem empfinden die meisten Menschen natürliches Licht schöner als Kunstlicht.