Jahre voller Glück
Wir haben nachgefragt, wie es sich in einem FischerHaus auch nach 20 Jahren oder mehr lebt. Lesen Sie hier ein paar Geschichten von Bauherren, die in den 70-er oder 80-er Jahren ein FischerHaus gebaut haben.
1974
Lotte Werner bewohnt seit mittlerweile 36 Jahren ihr FischerHaus. Als sich die alleinstehende Krankenschwester 1974 ihren Bungalow errichtete, war es für eine Frau nicht einfach, einen Hausbau alleine zu planen und durchzuziehen. Viele Steine wurden der emanzipierten Frau in den Weg gelegt. Doch es hat sich gelohnt. "Am schönsten ist es, wenn frühmorgens die Sonne in mein Wohnzimmer scheint. Und wenn Vollmond ist, fällt sogar das Mondlicht auf meienn Platz." Genau so wollte es Frau Werner damals, als sie in den 70er Jahren ihr eigenen Haus plante. Deshalb äußerte die selbstbewusste und bodenständige Frau ein paar Extrawünsche, die FischerHaus umsetzte. "Jeder Besucher war damals begeistert von meinem Haus", erinnert sich Lotte Werner voller Freude und Stolz. Immer wieder aufs neue begeistert ist die Hausbesitzerin ebenfalls von dem großartigen Ausblick über das schöne Altmühltal. Dabei war der Erwerb dieses begehrten Grundstücks gar nicht so einfach. Frau Werners damaliger Chef, ein Oberarzt, hatte ihr den Rat gegeben, sich wegen eines Baugrunds an den Bürgermeister zu wenden. Kurz entschlossen sprach die gewiefte Dame dort nicht alleine vor, sondern zog den Oberarzt gleich mit. Denn dessen Wort musste Gewicht haben, dachte die Krankenschwester. "So kam es zu diesem wunderschönen Grundstück auf dem Hügel über der Donau", sagt Frau Werner lachend.
Die inzwischen rüstige 86-jährige macht auch heute noch alles selbst: Rasenmähen, Kompost umstechen. Sie steigt sogar regelmäßig auf die Leiter, um die Dachrinnen zu reinigen - sehr zur Freude der Nachbarn, die die wagemutigen Aktionen der Rentnerin schon mal fotografierten.
1978
Als Edelgard und Franz Bloier sich im Jahr 1978 entschieden, ein Fertighaus zu bauen, mussten Sie sich von so manchen Bekannten mit Sprüchen und Witzeleinen aufziehen lassen. Doch das Ehepaar ließ sich nicht beirren. Nach einer Werksbesichtigung in Bodenwöhr überzeugten sowohl Bauweise, als auch Kosten und das optische Erscheinungsbild der damaligen FischerHäuser. Vom Baubeginn erzählt Franz Bloier immer noch voller Begeisterung: "Wir konnten jeden Tag sehen, wie das Haus wächst! Ich fand das damals unglaublich interessant und spannend." Doch nach zwei Wochen war dann schon alles vorbei, das Haus war fertig und das junge Paar konnte einziehen. Zwei Kinder haben die Bloiers in ihrem FischerHaus groß gezogen. Inzwischen sind die gerade dabei, ihre eigene Familie zu gründen. Bis heute interessiert sich Franz Bloier für FischerHaus. Im Oktober 2010 ließ er es sich nicht nehmen, bei der Passauer Baumesse dem FischerHaus-Stand einen Besuch abzustatten und von seiner Bauzeit zu erzählen.
1984
1984 hat Johann Meier sein erstes FischerHaus gebaut. Mittlerweile hat das Ehepaar Meier die Pläne für sein drittes Haus fertig gestellt – für sein drittes FischerHaus! In den 80er Jahren war es noch recht ungewöhnlich, ein Fertighaus zu bauen. Doch damals wie heute haben sich die Bauherren von den Vorzügen der FischerHäuser überzeugt: Wärmedämmung, Energieeffizienz und Raumklima. Während Johann Fischer die niedrigen Heizkosten und die kurze Bauzeit schätzt, schwärmt seine Frau vom Wohnklima: „Das ganze Haus ist von einer gesunden und natürlichen Luft durchzogen. Temperatur und Atmosphäre sind so angenehm wie in keinem anderen Haus.“ Davon ist die erfahrene Bauherrin überzeugt. Und weiter fügt sie hinzu: „Nicht einmal im Winter müssen wir viel heizen und im Sommer ist es angenehm kühl.“
Und was soll nun im dritten Haus anders werden? „Wir wollen uns ein wenig vergrößern“, sagen die Meiers. Ein großes Gästezimmer mit eigenem Bad, ein kleiner Wirtschaftsraum und eine Sauna – das waren die Wünsche, mit denen das Ehepaar an FischerHaus herantrat. „Die FischerHaus-Berater haben uns geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir haben gemeinsam an den Feinheiten gefeilt. So wurden unsere Vorstellungen in den neuen Plänen ideal umgesetzt.“ Dass die Meiers keinen Hausbau je bereut haben, ist ebenso in den neuen Plänen ersichtlich: „Wir bauen wieder wie zuvor, nur eben etwas größer“, sagen die erfahrenen Bauherren lachend.
1986
Seit 1986 wohnen Johannes und Heidemarie Herbert nun schon in ihrem FischerHaus. Vor 24 Jahren entschieden sich die Herberts, ein FischerHaus zu bauen. Die damals noch üblichen Vorurteile gegenüber einem Fertighaus hatte das Ehepaar nicht. „Die Holzständerbauweise hat uns überzeugt“, sagt Johannes Herbert. „Denn wir wollten ein Haus aus Holz, das uns die Möglichkeit bietet, auch nach Jahren noch Veränderungen vorzunehmen.“ So haben es die Herberts auch getan. Vier Jahre nachdem ihr Haus stand, haben sie erneut FischerHaus engagiert, um den Wohnraum zu vergrößern. Inzwischen braucht es nicht mehr so viel Platz. Die Kinder sind inzwischen ausgezogen. Aber die Enkel kommen regelmäßig, um bei Oma und Opa zu übernachten. Dafür haben die Kleinen auch ihr eigenes Zimmer im Haus.
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