Wie haben Sie vor dem Umzug ins eigene Haus gewohnt?
„Wir haben in Mietwohnungen gelebt, in Schwandorf Stadtmitte und unser Sohn Markus mit seiner Frau Daniela in Wackersdorf.“
Warum wollten Sie ein Haus bauen?
„Vor 13 Jahren konnten wir in Bubach ein herrliches Grundstück mit schönem Ausblick für unseren Sohn erstehen. Aus der Überlegung heraus, die Miete in ein Eigenheim zu investieren, haben wir uns im Jahr 2003 entschlossen gemeinsam zu bauen.
Für mich und meine Frau ist es natürlich auch eine sehr gute Altersvorsorge. Und wir konnten endlich Katzen ins Haus holen, ein lang gehegter Wunsch von uns beiden, kurz nach unserem Einzug kamen zwei Stubentiger zu unserer Familie.“
Wie haben Sie sich über Hausbau-Firmen informiert?
„Nachdem festgestanden ist, dass wir bauen wollen ging alles recht schnell.
Wir sind in den Musterhauspark nach Bodenwöhr gefahren und haben mit Herrn Breu Kontakt aufgenommen und unsere Wünsche in Pläne umgesetzt.“
Wie haben Sie von FischerHaus erfahren?
„Die Firma FischerHaus war mir schon sehr lange bekannt, mein Arbeitskollege hat bereits vor 20 Jahren mit FischerHaus gebaut und ist immer noch sehr zufrieden.“ Warum haben Sie sich für ein FischerHaus entschieden?
„Die kompetente Beratung durch Herrn Breu brachte Sicherheit ein FischerHaus zu bauen.
Zusätzlich haben wir ohne Wissen der Firma FischerHaus Kontakt zu Bauherrn aufgenommen und haben neutral nach deren Zufriedenheit gefragt. Da diese sehr positiv war stand nichts mehr im Wege.“
War ein Zweifamilienhaus, d. h. ein Mehrgenerationenhaus geplant?
Welcher Haustyp und warum?
„Unsere erste Idee waren zwei Doppelhaushälften, da diese aber nicht so gut zu unserem Grundstück gepasst haben, haben wir uns für ein Zweifamilienhaus entschieden.
Unser Traumhaus haben wir im Prospekt bei FischerHaus gefunden, wir konnten es nach unseren Wünschen individualisieren und umgestalten.
Die Optik unseres Zweifamilienhauses passt optimal zum Hanggrundstück und die vorgeschriebene Kellerhöhe passt gut dazu.“
Warum haben Sie sich für ein Fertighaus entschieden?
„Die Bauzeit musste so kurz als möglich sein, da wir beide Miete zahlen mussten und dies lieber gleich ins Eigenheim investieren wollten.
Am 17. November 2003 wurde unser Haus gestellt und Ende Januar konnte unser Sohn Markus mit Schwiegertochter Daniela bereits einziehen.“
Welche Rolle spielten Massivhäuser bei Ihren Hausbauplänen?
„Massiv kam für uns nicht in Frage, die Bauzeit ist zu lange!“
Es gibt ja immer noch Vorurteile gegenüber Fertighäusern. Was halten Sie davon?
„Die Aussage „Fertighäuser sind Billighäuser“ ist nun wirklich nicht mehr aktuell.
Im Gegenteil unser Haus ist ein sehr qualitativ hochwertiger Baustil.“ Ein Statement zum Thema Baustress?
„Natürlich ist man aufgeregt, dass alles überschaubar bleibt, dass man nichts vergisst!
Aber das Ergebnis wandelt diesen „Stress“ in „positiven Baustress“ um!“
Haben Sie das Haus selbst ausgebaut?
„Wir haben die Ausbaustufe 2 gewählt und den Innenausbau zum Teil an Firmen vergeben oder durch unsere Familie abgedeckt.“ Fazit von Herrn Ernst: „Wir waren und sind mit der Firma FischerHaus sehr zufrieden,
die Termine wurden exakt eingehalten, der Bautrupp war hervorragend,
der Service war sehr bemüht und wir fühlten uns rundum sehr gut betreut.
Im Dorf war es Gesprächsthema Nr. 1 als unser Haus gestellt wurde und
alle versammelten sich an der Baustelle und staunten über unser Haus,
dass in zwei Tagen komplett mit Dacheindeckung stand!“ Wir bedanken uns herzlich bei Familie Ernst für das freundliche Gespräch. |