Fischerhaus
FischerHaus GmbH & Co. KG
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92439 Bodenwöhr

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Die häufigsten Fragen und Antworten zu Fertighäusern:

Wie langlebig sind Fertighäuser?


Die Lebensdauer eines Fertighauses gibt man heute - ohne Bezug auf den Baustoff - mit 80 bis 100 Jahren an. Auch nach dieser Zeit sind die Gebäude weiterhin bewohnbar, entsprechen aber nicht mehr dem Stand der Technik. Eine Generalsanierung kommt meistens teurer als ein Neubau.

Bei Holzhäusern schaut die Situation etwas anders aus. Die vielen alten Gebäude, die man aus romantischen, mittelalterlichen Städten kennt, sind in aller Regel Holz-Fachwerkhäuser. Seit hunderten von Jahren trotzen sie problemlos den Naturgewalten. Und nichts anderes als ein hochwertiges Holz-Fachwerkhaus ist ein modernes Holz-Fertighaus. Das heißt, die tragende Konstruktion des Gebäudes bildet ein Holzrahmenwerk, das mit dämmenden Materialien ausgefacht und von innen und außen verkleidet wird.  

Ist ein Holz-Fertighaus genauso stabil wie ein Massivhaus?

Ein solide gebautes Holz-Fertighaus braucht keinerlei Vergleiche mit einem konventionellen Haus zu scheuen. Die komplette tragende Konstruktion dieses Fertighauses besteht aus Holz. Durch seinen Faserstruktur-Aufbau kann Holz sehr hohe spezifische Kräfte aufnehmen. Somit weist praktisch jedes Bauteil hervorragende Festigkeitswerte auf.

  

Wie schwierig sind Umbauarbeiten bzw. kann man nachträglich überhaupt etwas ändern?

Holz-Fertighäuser sind sogar leichter umzubauen als Massivhäuser. Da die einzelnen Wandelemente miteinander verschraubt sind, kann man Holz-Fertighäuser schnell und unkompliziert ändern. Aufgrund der Trockenbauweise können Sie die umgebauten Räume sofort benutzen. Bei allen Arbeiten im und am Haus müssen Sie allerdings die Statik beachten.


Kann man nachträglich die Installationen ändern?

In einem Holzfertighaus können Sie Installationen einfach ändern. In den Installationsebenen oder Zwischenwänden lassen sich jederzeit Kabel oder Leitungen nachziehen.


Wie gut ist der Schallschutz?

Der Schallschutz unserer Konstruktionen entspricht dem eines Steinhauses. Der mehrschalige Fußbodenaufbau gewährleistet ebenfalls einen sehr guten Trittschallschutz.


Wie schaut’s mit der Wärmedämmung aus?

Holz in Verbindung mit Dämmmaterial isoliert besser als Stein oder Beton. Viele Fertighäuser gelten deshalb als „Niedrig-Energiehäuser“.

Welche Vorzüge hat der Werkstoff Holz?

Geringes Gewicht: Leichter Transport, leichte Montage, geringer Gründungsaufwand.

Hohe Festigkeit: mit den schlanken Querschnitten gewinnen Sie Wohnfläche.

Leichte Be- und Verarbeitung: Handwerklich und in Eigenleistung, geringer Maschineneinsatz im Vergleich zur Massivbauweise.

Trockener Einbau: Keine Wartezeiten, kein Trockenheizen, kein gebundenes Wasser in den Wänden.

Geringe Wärmeleitung: Hochgedämmte Außenbauteile sorgen für einen geringen Wärmeverlust, angenehme Oberflächentemperatur, Fußwärme.

Ausgezeichneter Brandschutz bei den optimierten Holzquerschnitten und im Materialverbund.

Extrem langlebig bei fachgerechter Konstruktion.

Welchen ökologischen Stellenwert haben die Baustoffe im Fertighaus?

Die Wahl ökologisch geeigneter Baustoffe bildet eine Grundbedingung umweltfreundlichen Bauens. Die Baustoffe von Fertighäusern haben folgende Öko-Daten:

Holz

* Aus nachwachsender Rohstoffquelle
* Natürlicher Werkstoff
* Langzeitspeicher für CO2
* Mit Sonnenenergie produziert
* Energiesparend zu be- und verarbeiten
* Positivfaktor im Wohnklima
* Absorbiert Schadstoffe
* Langlebig, gebrauchstüchtig
* Vielfältig und gut zu recyceln

Mineralfaserdämmstoffe

* Hauptträger des energiesparenden, umweltfreundlichen Wärmeschutzes
* Aus gesichertem Rohstoffvorkommen bzw. Recycling
* Energiesparende Verarbeitung
* Hohe Lebensdauer
* Einfaches Recycling

Warum sind Holz-Fertighäuser kostengünstiger als Massivhäuser?

Das liegt vor allem an der effektiveren Bauweise. Ein herkömmlich gemauertes Haus wird mit sehr großem handwerklichem Aufwand auf der Baustelle errichtet. Beim Fertighaus werden die Wandtafeln und Deckenbauteile komplett im Werk vorgefertigt. Das spart Zeit und Geld! Die Kostenvorteile beim Fertighaus resultieren also nicht daraus, dass etwa "billigere Materialien" eingesetzt werden, sondern hängen mit der wesentlich effektiveren Bauweise zusammen. Die Qualität der Materialien und Baustoffe wird bei einem seriösen Anbieter immer durch eine neutrale Prüfinstanz nachgewiesen. Und was für das Auto der "TÜV" ist, ist für die Fertighausherstellung die Zulassung und fortlaufende Kontrolle durch Gütegemeinschaften wie BDF (Bundesverband Deutscher Fertigbau), QDF (Qualität Deutscher Fertigbau) und RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V.)